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Das Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience

Das Bernstein Netzwerk
Computational Neuroscience

NETZWERK

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Die Community verbinden – Wissenschaftlichen Austausch fördern

Das Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience verbindet die wissenschaftliche Gemeinschaft der Computational Neuroscience standortübergreifend in ganz Deutschland und der Welt. Mit der Bernstein Conference, einer der bekanntesten internationalen Konferenzen auf diesem Gebiet, hat das Netzwerk eine renommierte Plattform für den wissenschaftlichen Austausch geschaffen.

Weltkarte DE 201912

Die Bernstein Zentren für Computational Neuroscience sind die zentralen Standorte des Netzwerks in Berlin, Freiburg, Göttingen, Heidelberg-Mannheim, München und Tübingen. Sie bündeln jeweils unterschiedliche wissenschaftliche Kompetenzen an einem Standort und sind zu Leuchttürmen der Computational Neuroscience in Deutschland mit internationaler Strahlkraft geworden.

Das interdisziplinäre Arbeiten wird an allen Bernstein Standorten gepflegt und aktiv gefördert, sei es mit einer Vielzahl von Studiengängen und Weiterbildungsangeboten, in groß angelegten Forschungsverbünden oder in kleineren Kooperationsprojekten. Den Wissenschaftler:innen stehen zentrale infrastrukturelle Einrichtungen des Netzwerks zur Seite, die fachlich und organisatorisch diesen Dialog erleichtern und professionalisieren.

Das Bernstein Netzwerk wurde 2004 durch eine Förderinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufen. Es erstreckt sich über ganz Deutschland und hat zahlreiche internationale Mitglieder auf der ganzen Welt.

Das Netzwerk steht allen Wissenschaftler:innen offen, die im Bereich Computational Neuroscience oder in verwandten Fachrichtungen arbeiten. Der Antrag auf Mitgliedschaft muss von zwei aktiven Mitgliedern unterstützt und bei der Bernstein Koordinationsstelle eingereicht werden. Nähere Informationen finden Sie hier.

Der Namenspatron Julius Bernstein

Der deutsche Physiologe Julius Bernstein (1839-1917) lieferte mit seiner “Membrantheorie” (1902) eine erste biophysikalische Erklärung dafür, wie Nervenzellen Informationen durch elektrische Ströme weiterleiten und verarbeiten. Um diese Leistung zu würdigen, hat das BMBF das Bernstein Netzwerk nach Julius Bernstein benannt.

Ein historisches Portrait Julius Bernsteins finden Sie hier.

Bibliographie

  • Bernstein, Julius. Elektrobiologie: Die Lehre von den elektrischen Vorgängen im Organismus auf moderner Grundlage dargestellt. Braunschweig: Vieweg, 1912 (abgerufen zuletzt am 23.03.2021) (http://ia802604.us.archive.org/14/items/elektrobiologied00bern/elektrobiologied00bern.pdf).
  • Seyfarth, Ernst-August und Leo Peichl. “Vor 100 Jahren: Julius Bernstein (1839-1917) formuliert seine „Membrantheorie“. Neuroforum 4. 2002.

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