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Lernen Sie das Bernstein Netzwerk kennen!

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Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience

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Bernstein Conference 2026

Bernstein Conference 2025

Bernstein Conference

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Willkommen beim Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience

Das Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience verbindet experimentell und theoretisch arbeitende Neurowissenschaftler:innen. Es umfasst mehr als 200 Forschungsgruppen und 450 individuelle Mitglieder aus aller Welt, die experimentelle neurowissenschaftliche Ansätze mit theoretischen Modellen und Computersimulationen verbinden.

Das Bernstein Netzwerk wurde 2004 durch eine umfangreiche Förderinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufen. Ziel war es unter anderem, den Transfer von theoretischen Erkenntnissen hin zu klinischen und technischen Anwendungen voranzubringen. Namensgeber ist der deutsche Physiologe und Biophysiker Julius Bernstein (1839-1917).

Aktuelles

Frankfurt am Main 16. September 2026

Internationale Hirnforschende treffen sich zur Bernstein Conference 2026 in Frankfurt

Vom 28. September bis 1. Oktober 2026 treffen sich mehr als 600 Forschende aus aller Welt an der Goethe-Universität Frankfurt, um aktuelle Fragen der Computational Neuroscience zu diskutieren. Zu den Höhepunkten gehören die Verleihung des Valentin Braitenberg Award an Xiao-Jing Wang und eine besondere Abendveranstaltung zum 100. Geburtstag des Namensgebers.

Bern, Schweiz 17. September 2026

Neuer Lernmechanismus für gehirninspirierte Netzwerke

Ein Forschungsteam unter der Leitung der Universität Bern hat einen neuen Lernmechanismus für neuronale Netzwerke entwickelt, die sich an der Funktionsweise des Gehirns orientieren. «Spike-based Alignment Learning» nutzt zufällige Schwankungen in der Aktivität künstlicher Nervenzellen, um asymmetrische Verbindungen erkennbar zu machen; das erlaubt weit voneinander entfernten Synapsen, sich selbstständig aufeinander abzustimmen, ohne direkt miteinander zu kommunizieren. Der Ansatz könnte dazu beitragen, Lernprozesse im Gehirn besser zu verstehen und robuste, energieeffiziente gehirninspirierte Computersysteme zu entwickeln.

Göttingen 3. September 2026

Nachwuchsforschende der Universitätsmedizin und der Universität Göttingen erhalten höchste europäische Auszeichnung

Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert die Wissenschaftler:innen Prof. Dr. Elisa Oberbeckmann, Dr. Sophie de Vries und Dr. Tristan Manfred Stöber mit jeweils einem ERC Starting Grant in Höhe von 1,5 Millionen Euro für einen Zeitraum von fünf Jahren.

München 31. August 2026

Warum die Gehirne von Maus und Affe denselben Regeln folgen

Wenn Mäuse und Primaten sich bewegen, verändert das ihre visuelle Wahrnehmung auf sehr unterschiedliche Weise. LMU-Forscher zeigen, dass dahinter dasselbe Prinzip steckt.

Veranstaltungen

Bernstein Conference

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Detailed Schedule

Bernstein Conference 2026

Ausschreibungen

Tenure Track Professorship

Wübben Stiftung Wissenschaft’s Tenure Track Professorship program supports German universities in appointing and onboarding international talents for tenure track positions by funding the first years of the professorship.

Deadline: 30.09.2026

Scholarship Program of the Daimler and Benz Foundation for the Promotion of Postdocs and Junior Professors

Each year, the Foundation awards twelve scholarships (two of them in cooperation with the Reinhard Frank-Foundation) to selected postdoc researchers, junior professors, and heads of junior research groups. The objective is to reinforce the autonomy and creativity of the up-and-coming generation of scientists and to pave the way for the committed researchers’ careers during their productive postdoc phase. The funding amounts to €40,000 per scholarship for a period of two years and can be used for various purposes, for example to finance scientific assistants, technical equipment, research trips or participation in conferences.

Deadline: 01.10.2026

Klaus Tschira Boost Fund

A joint program by GSO and Klaus Tschira Stiftung offering flexible funding and career development to promote researchers in Biology, Chemistry, Computer Science, Geosciences, Mathematics, Neurosciences and Physics. Through the Klaus Tschira Boost Fund, we promote excellent researchers by providing flexible funding for independent, explorative, risky, and interdisciplinary projects; support in building (international) collaborations and networks; targeted workshops, coaching, and peer support on professional and personal development. The Boost Fund gives postdoctoral researchers greater flexibility in shaping their career paths, accelerating their careers, and promoting early independence.

Deadline: 01.10.2026