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Lernen Sie das Bernstein Netzwerk kennen!

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Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience

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Bernstein Conference 2025

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Willkommen beim Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience

Das Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience verbindet experimentell und theoretisch arbeitende Neurowissenschaftler:innen. Es umfasst mehr als 200 Forschungsgruppen und 450 individuelle Mitglieder aus aller Welt, die experimentelle neurowissenschaftliche Ansätze mit theoretischen Modellen und Computersimulationen verbinden.

Das Bernstein Netzwerk wurde 2004 durch eine umfangreiche Förderinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufen. Ziel war es unter anderem, den Transfer von theoretischen Erkenntnissen hin zu klinischen und technischen Anwendungen voranzubringen. Namensgeber ist der deutsche Physiologe und Biophysiker Julius Bernstein (1839-1917).

Aktuelles

Mannheim 4. Dezember 2025

Biologische Intelligenz als Grundlage für neue KI-Systeme

In einem neuen Projekt unter Leitung des ZI wird erforscht, wie Erkenntnisse über Lernprozesse in Tiergehirnen genutzt werden können, um Künstliche Intelligenz flexibler und effizienter zu machen.

Jülich 5. Dezember 2025

Zehn Jahre PD14: Meilenstein-Modell prägt digitale Neurowissenschaften und KI-Forschung

Neuronale Schaltkreismodelle helfen besser zu verstehen, wie Nervenzellen im Gehirn zusammenarbeiten, und lassen sich rechnergestützt weiter für die Hirnforschung nutzen. Ein wichtiger Schritt hin zu computergestützten Neurowissenschaften war das Modell des frühen sensorischen Kortex von Dr. Tobias Potjans und Prof. Markus Diesmann, kurz PD14 genannt. Veröffentlicht im Jahr 2014, wurde es zu einem Standard in der Forschung – als Grundlage für komplexere Gehirnmodelle, als Testwerkzeug für Rechenmethoden und als Maßstab für die Leistungsfähigkeit neuer Computersysteme.

Im April 2024 kamen Forschende aus aller Welt am Käte Hamburger Kolleg Cultures of Research der RWTH Aachen zusammen, um anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Modells seine Bedeutung für die Forschung in den Computer- und theoretischen Neurowissenschaften zu beleuchten. Die Ergebnisse des Symposiums wurden jetzt im Fachmagazin Cerebral Cortex veröffentlicht. Im Interview gehen Prof. Markus Diesmann und Prof. Hans Ekkehard Plesser, Erstautor des Reports, auf die Bedeutung von PD14 sowie Chancen und Herausforderungen der digitalen Neurowissenschaften ein, wie sie sich z. B. in der europäischen Forschungsplattform EBRAINS zeigen.

Erlangen 10. November 2025

FAU-Forscher stützen Theorie der kognitiven Linguistik

KI-Modelle sind in der Lage, Regeln der menschlichen Sprache herzuleiten, ohne dass sie mit expliziten Informationen über Grammatik und Wortklassen versorgt werden. Das haben Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) in einem Experiment nachgewiesen. Damit stützen sie die Theorie der kognitiven Linguistik, nach der – im Gegensatz zur Theorie der Universalgrammatik – das Verständnis für syntaktische Konstruktionen nicht angeboren ist, sondern beim Sprachgebrauch erlernt wird. Die Ergebnisse der Studie sind im renommierten Sammelband Recent Advances in Deep Learning Applications: New Techniques and Practical Examples veröffentlicht worden.

Göttingen 6. November 2025

Teamwork im Innenohr – unser Hören baut auf organisierte Gruppierung von Proteinen

Forschenden am Göttingen Campus ist es erstmals gelungen, die winzigen Synapsen im Innenohr – die Kontaktstellen zwischen den Haarsinneszellen und den Hörnervenzellen – auf molekularer Ebene zu untersuchen. Sie konnten zeigen, dass sich Ionenkanäle und weitere synaptische Proteine, die für das Hören essentiell sind, in spezifischen Mustern organisieren. Diese Anordnung sorgt für eine optimierte Weiterleitung der Hörinformationen an das Gehirn. Diese Erkenntnisse könnten dazu beitragen, Therapien für Hörstörungen mit synaptischer Ursache zu entwickeln. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Science Advances erschienen.

Veranstaltungen

Bernstein Conference

Bernstein Conference 2025

Past and future conferences

Ausschreibungen

Niedersachsen‑Professur

Mit der Förderlinie "Niedersachsen-Professur" unterstützen das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) und die VolkswagenStiftung die niedersächsischen Hochschulen dabei, führende Wissenschaftler:innen für den Wissenschaftsstandort zu gewinnen. Die Förderlinie "Niedersachsen-Professur" adressiert Spitzenwissenschaftler:innen, die durch fachliche Exzellenz in Kombination mit langjähriger (Führungs-)Erfahrung im Wissenschaftssystem in herausragendem Maße profil- und strukturbildend für den Hochschulstandort und darüber hinaus wirken können. Angesichts der hohen Anforderungen ist die Zahl der Förderfälle auf drei pro Jahr begrenzt.

Deadline: 31.12.2025

Reinhart Koselleck Projects

Interdisciplinary research is often particularly challenging and requires special efforts at newly emerging interfaces. In order to create an additional opportunity for interdisciplinary research and to make the achievements of scientists who conduct research at scientific boundaries more visible, the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) launches an open call under the Reinhart Koselleck programme. This programme enables outstanding researchers with a proven scientific track record to pursue exceptionally innovative, higher-risk projects.

Deadline: 31.12.2025

Heisenberg Programme

If you already meet all the requirements for appointment to a permanent professorship, you can apply to the Heisenberg Programme. While you prepare for a future senior academic role, the DFG provides funding to enable you to carry on with high-quality research at the institution of your choice and continue building your academic reputation.
The Heisenberg Programme is directed primarily at those researchers who have qualified for professorship via the Emmy Noether Programme, leadership of a junior research group, DFG project staff positions, private-sector research or mid-level faculty positions. The target group also includes junior professors who have received positive evaluations, those who have achieved their habilitation or an equivalent qualification, and German researchers returning from abroad, as well as appropriately qualified foreign researchers (who have not yet achieved a full professorship) looking to pursue careers in Germany.

Deadline: 31.12.2025