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Lernen Sie das Bernstein Netzwerk kennen!

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Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience

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Bernstein Conference 2026

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Willkommen beim Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience

Das Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience verbindet experimentell und theoretisch arbeitende Neurowissenschaftler:innen. Es umfasst mehr als 200 Forschungsgruppen und 450 individuelle Mitglieder aus aller Welt, die experimentelle neurowissenschaftliche Ansätze mit theoretischen Modellen und Computersimulationen verbinden.

Das Bernstein Netzwerk wurde 2004 durch eine umfangreiche Förderinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufen. Ziel war es unter anderem, den Transfer von theoretischen Erkenntnissen hin zu klinischen und technischen Anwendungen voranzubringen. Namensgeber ist der deutsche Physiologe und Biophysiker Julius Bernstein (1839-1917).

Aktuelles

Brüssel, Belgien 4. Februar 2026

Ultraschnelle Nanolaser ahmen nach, wie das Gehirn Unsichtbares imaginiert

Eine neue, durch EBRAINS geförderte Studie zeigt, wie Netzwerke aus spikenden Nanolasern ein zentrales Prinzip der Gehirnfunktion nachbilden können: die Fähigkeit, sich Dinge „vorzustellen“, die wir nicht direkt wahrnehmen, indem aus internen Weltmodellen Stichproben gezogen werden. Die Studie, geleitet von Wissenschaftlern der Universität Bern in Zusammenarbeit mit Thales Research & Technology am Standort Paris-Saclay, wurde nun in Nature Communications veröffentlicht. Physikalische Rechner auf Basis von Halbleiterlasern gelten aufgrund ihrer potenziellen Vorteile hinsichtlich Geschwindigkeit, Bandbreite und Energieverbrauch gegenüber konventioneller Elektronik als vielversprechende Kandidaten für KI-Systeme der nächsten Generation. Die Arbeit zeigt, wie Fortschritte an der Schnittstelle von Neurowissenschaften, Physik und Informatik zu neuartig Formen künstlicher Intelligenz führen könnten.

Köln 6. Februar 2026

Gehirnnetzwerk zur effektiven Behandlung der Parkinson-Krankheit identifiziert

Die tiefe Hirnstimulation ist ein entscheidendes Verfahren zur Behandlung von Parkinson. Forschende konnten nun das optimale Zielnetzwerk im menschlichen Gehirn identifizieren.

Brüssel, Belgien 4. Februar 2026

Vom Gehirn zu KI: Eine neue Lerntheorie über die Zeit

Eine neue Studie, die in der Zeitschrift Nature Communications veröffentlicht wurde, präsentiert eine Theorie darüber, wie das Gehirn komplexe zeitliche Muster wie Sprache, Musik oder Bewegung erlernen kann. Demnach gibt es Netzwerke von kortikalen Neuronen, die in der Lage sind, lokale Echtzeit-Signale zu analysieren und Muster zu erkennen, die sich über die Zeit entfalten. Maschinelles Lernen funktioniert nach diesem Prinzip, sodass diese Studie eine Brücke zwischen Neurowissenschaft und maschinellem Lernen schlägt. Die Ergebnisse könnten nicht nur unser Verständnis der Gehirnfunktion verbessern, sondern auch neue Generationen energieeffizienter künstlicher Intelligenzsysteme inspirieren.

Chemnitz 30. Januar 2026

Von Prinzipien der Informationsverarbeitung des Gehirns profitieren

Professur Künstliche Intelligenz der TU Chemnitz und Lehrstuhl Neuropsychologie der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg wollen Künstliche Intelligenz inspiriert vom Gewohnheitslernen des Gehirns leistungsfähiger machen.

Veranstaltungen

Bernstein Conference

Bernstein Conference 2026

Past and future conferences

Ausschreibungen

Ernst Schering Preis

The Schering Stiftung is pleased to announce the call for nominations for the Ernst Schering Prize 2026. This prestigious award recognizes exceptional achievements in basic research across the life sciences. The prize is designed to support outstanding scientists who are distinguished by their unique scientific profiles. It carries a prize money of € 50,000.
Eligible for nomination are both individual scientists and collaborative teams worldwide: who perform biological, medical, or chemical basic research in the field of biomedicine; whose pioneering research has in recent years resulted in new and inspiring pathways or led to breakthroughs in biomedical knowledge; who actively participate in relevant debates between science and society, or who have started initiatives to guide future generations and inspire them to further their career. A special focus is on nominees actively pursuing their scientific goals for the benefit of society. Nominations are welcome by established scientists, scientific societies, or scientific organizations.

Deadline: 16.02.2026

Else Kröner Memorialstipendien 2026

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung möchte besonders begabte und motivierte klinisch und wissenschaftlich tätige Ärztinnen und Ärzte am Beginn ihres Berufsweges unterstützen, durch eine zweijährige Freistellung von klinischen Aufgaben ein besonders erfolgversprechendes medizinisches Forschungsvorhaben signifikant weiterzubringen. Damit soll der Grundstein zur wissenschaftlichen Selbständigkeit und zur Karriere als Clinician Scientist gelegt werden. Dazu schreibt die Else Kröner-Fresenius-Stiftung auf dem gesamten Gebiet der Medizin in der Regel bis zu sechs Individualstipendien mit einer Laufzeit von zwei Jahren für junge Ärztinnen und Ärzte in der Weiterbildungsphase aus. Das Stipendium ist mit insgesamt 250.000 € dotiert und dient primär der Finanzierung der eigenen Stelle (Brutto-Jahresgehalt) während der Freistellung.

Deadline: 25.02.2026

Taiwan-German Collaboration in Research

The National Science and Technology Council (NSTC) and the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) are launching a call for proposals for outstanding joint research projects.
This initiative aims to bring together relevant and competitive researchers from Germany and Taiwan to design and carry out collaborative research projects. Funds to be used on the Taiwanese side must be requested from the NSTC; funds to be used on the German side must be requested from the DFG. Special attention is given to the integrated character of proposed projects, from the concept to the work plan. Funding is only available for projects that involve a convincing collaboration between the German and Taiwanese partners and for which the anticipated research benefit is clearly outlined. The collaborative projects selected will receive research funding for a period of up to three years.

Deadline: 25.02.2026