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Lernen Sie das Bernstein Netzwerk kennen!

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Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience

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Bernstein Conference 2026

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Willkommen beim Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience

Das Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience verbindet experimentell und theoretisch arbeitende Neurowissenschaftler:innen. Es umfasst mehr als 200 Forschungsgruppen und 450 individuelle Mitglieder aus aller Welt, die experimentelle neurowissenschaftliche Ansätze mit theoretischen Modellen und Computersimulationen verbinden.

Das Bernstein Netzwerk wurde 2004 durch eine umfangreiche Förderinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufen. Ziel war es unter anderem, den Transfer von theoretischen Erkenntnissen hin zu klinischen und technischen Anwendungen voranzubringen. Namensgeber ist der deutsche Physiologe und Biophysiker Julius Bernstein (1839-1917).

Aktuelles

Köln – 26. September 2026

Ist Traurigkeit messbar?

Forschende der Universität zu Köln leiten ein neues Verbundprojekt, das mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt untersucht, wie Technologien unser Verständnis von Traurigkeit, Angst und Schmerz verändern.

Köln – 21. September 2026

Was Fliegen, Mäuse und Menschen bei der Fortbewegung verbindet

Eine Studie in PNAS zeigt ein gemeinsames Prinzip der Gelenkbewegung, und dass Altern bei allen untersuchten Arten die Antriebskraft schwächt. Neue Open-Source-Software ermöglicht den Vergleich von Bewegungsabläufen über Artgrenzen hinweg.

Bern, Schweiz – 17. September 2026

Neuer Lernmechanismus für gehirninspirierte Netzwerke

Ein Forschungsteam unter der Leitung der Universität Bern hat einen neuen Lernmechanismus für neuronale Netzwerke entwickelt, die sich an der Funktionsweise des Gehirns orientieren. «Spike-based Alignment Learning» nutzt zufällige Schwankungen in der Aktivität künstlicher Nervenzellen, um asymmetrische Verbindungen erkennbar zu machen; das erlaubt weit voneinander entfernten Synapsen, sich selbstständig aufeinander abzustimmen, ohne direkt miteinander zu kommunizieren. Der Ansatz könnte dazu beitragen, Lernprozesse im Gehirn besser zu verstehen und robuste, energieeffiziente gehirninspirierte Computersysteme zu entwickeln.

Frankfurt am Main – 16. September 2026

Internationale Hirnforschende treffen sich zur Bernstein Conference 2026 in Frankfurt

Vom 28. September bis 1. Oktober 2026 treffen sich mehr als 600 Forschende aus aller Welt an der Goethe-Universität Frankfurt, um aktuelle Fragen der Computational Neuroscience zu diskutieren. Zu den Höhepunkten gehören die Verleihung des Valentin Braitenberg Award an Xiao-Jing Wang und eine besondere Abendveranstaltung zum 100. Geburtstag des Namensgebers.

Veranstaltungen

Bernstein Conference

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Detailed Schedule

Bernstein Conference 2026

Ausschreibungen

Scholarships for doctoral students

Are you looking for funding to realise your doctoral project? Do your previous study and examination achievements demonstrate a special ability with regard to academic work? Is your work making a significant contribution to research? Then become a doctoral scholarship holder of the Friedrich Naumann Foundation for Freedom! We support around 150 doctoral students from all disciplines annually who are working on a convincing and innovative research project and have been admitted to a doctoral programme at a university.

Deadline: 31.10.2026

Mahowald-Mead Prizes for Neuromorphic Engineering

The Mahowald-Mead Prize (MMP) recognizes outstanding research in neuromorphic engineering, worldwide. The Prize is named for the late Misha Mahowald and Carver Mead, the most influential pioneers of the field of neuromorphic engineering. The award is considered annually. The Mahowald Early Career Award (MECA) has been established for individual Master's, PhD, and early postdoctoral students. It is open for submissions year-round, and evaluated once per year. Individuals or groups are invited to submit a description of their work, or nominate the work of others, for consideration by the jury of world-leading figures in the field.

Deadline: 31.10.2026

Forschungsstipendien für promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler (Postdoc-Programm) – Kurzstipendien

Ziel des Programms ist es, hochqualifizierten Nachwuchsforscherinnen und -forschern die Durchführung eines selbstgewählten Forschungsvorhabens im Ausland und damit einen wichtigen Qualifizierungsschritt für die spätere Berufslaufbahn in Wissenschaft, Wirtschaft oder im Kulturbereich in Deutschland zu ermöglichen. Gefördert werden Forschungsaufenthalte (3-6 Monate) in allen Fachrichtungen an einem selbst gewählten Gastinstitut im Ausland. Innerhalb des Förderzeitraums sind Aufenthalte in mehreren Ländern oder in mehreren wissenschaftlichen Einrichtungen innerhalb eines Landes möglich.

Deadline: 06.11.2026