Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience Berlin

Das Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience Berlin (BCCN Berlin) wurde 2004 gegründet und widmet sich anspruchsvollen Fragestellungen der Computational Neuroscience. Ein Ziel ist es z.B. die unterschiedlichen Größenbereiche (Skalen) in Theorie und Experiment zu verbinden: von einzelnen Synapsen, Neuronen oder kleinen Netzwerken bis hin zu neuronalen Systemen und dem Gehirn als Ganzes.

Seit 2016 besteht das BCCN Berlin als gemeinsames Forschungszentrum der Charité, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Technischen Universität Berlin. Es wird durch das neu gegründete “Interdisciplinary Center Computational Neuroscience” (ICCN) der Humboldt-Universität zu Berlin unterstützt.

Von Beginn an war die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ein Hauptanliegen des BCCN Berlin. So wurde 2006 das internationale und interdisziplinäre Master- und Promotionsprogramm Computational Neuroscience ins Leben gerufen. Hiermit fördert das Zentrum die Entwicklung einer neuen Generation von Wissenschaftler:innen. Durch die Ausbildung in modernsten Methoden der Computational Neuroscience, wie mathematischen Analyseverfahren und Modellierung in Verbindung mit experimentellen Techniken, werden sie befähigt ihre erworbenen Kenntnisse sowohl in der Grundlagen-, als auch klinischen Forschung anzuwenden.

Geschäftsführender Direktor

Prof. Dr. Michael Brecht
Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience
Humboldt-Universität zu Berlin
Philippstr. 13, Haus 6
10115 Berlin

Geschäftsstellenleitung

Margret Franke
Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience
Humboldt-Universität zu Berlin
Philippstr. 13, Haus 6
10115 Berlin
+49 30 2093-9110
+49 30 2093-6771
margret.franke@bccn-berlin.de