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Aktuelles aus dem Bernstein Netzwerk. Hier finden Sie die neuesten Nachrichten unserer Forscher:innen im Hinblick auf aktuelle Forschungsergebnisse, neue Forschungsprojekte und -initiativen sowie Auszeichnungen und Preise.

Tübingen 11. September 2024

Forschende simulieren mit KI visuelles System im Gehirn der Fruchtfliege

Internationalem Forschungsteam aus Tübingen und Virginia gelingt durch künstliches neuronales Netz erstmals Vorhersage der Berechnungen eines lebenden Gehirns


Bonn 5. September 2024

Sprache hilft künstlichen Netzwerken zu lernen

Bonner Forschende gehen dem sozialen Aspekt der Kommunikation für die geistige Aktivität auf den Grund


Erlangen-Nürnberg 3. September 2024

FAU-Wissenschaftler:innen gewinnen tiefe Einblicke in die Arbeitsweise unseres Gehirns

In einer richtungsweisenden Studie haben die beiden Wissenschaftler Dr. Patrick Krauss und Dr. Achim Schilling von der Cognitive Computational Neuroscience Group an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) nun mittels Künstlicher Intelligenz (KI) tiefe Einblicke in die Arbeitsweise unseres Gehirns gewonnen, die unser Verständnis von menschlichem Denken und Fühlen möglicherweise grundlegend verändern könnten.


Bonn 2. September 2024

Soziales Netzwerk von Synapsen steuert ihr Handeln

Forschende aus Bonn und Japan klären wie benachbarte Synapsen ihre Reaktion auf Plastizitätssignale koordinieren


New York 9. August 2024

Elefantenmünder haben Schnurrhaare, aber nicht dort, wo man sie vermuten würde – Elefanten sind auch „Linkshänder“ oder „Rechtshänder“.

Während Julie Andrews über “whiskers on kittens” ("Schnurrhaare an Kätzchen") sang, wirft eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift Annals of the New York Academy of Sciences veröffentlicht wurde, ein Licht auf die Rolle der Schnurrhaare von Elefanten und die Auswirkungen des rüsselgesteuerten Fressverhaltens auf sie. In der Studie von Yildiz und Kolleg:innen wird berichtet, dass sich die Lage und Art der Schnurrhaare (Vibrissen) sowie die Anatomie des Elefantenmauls von der anderer Säugetiere unterscheiden. Diese Veränderungen scheinen eine Reaktion auf die Evolution der besonderen Ernährungsweise der Elefanten zu sein.


Bochum 2. August 2024

Erinnerungen speichern, ohne alte zu zerstören

Das Gehirn merkt sich ständig neue Erlebnisse, die es in den Wust vorheriger Erinnerungen integrieren muss. Erstaunlich, dass dabei keine alten Gedächtnisspuren überschrieben werden.


Freiburg 18. Juli 2024

Interne Weltmodelle von Menschen, Tieren und KI untersuchen

Ein Team aus Wissenschaftler*innen um Prof. Dr. Ilka Diester, Professorin für Optophysiologie und Sprecherin des Forschungszentrums BrainLinks-BrainTools an der Universität Freiburg, hat eine formale Beschreibung interner Weltmodelle entwickelt und diese in der Zeitschrift „Neuron“ veröffentlicht. Die Formalisierung hilft Wissenschaftler*innen, die Entstehung und Funktionsweise interner Weltmodelle besser zu verstehen. Sie ermöglicht, Weltmodelle von Menschen, Tieren und Künstlicher Intelligenz (KI) systematisch miteinander zu vergleichen. So wird beispielsweise klarer, wo KI im Vergleich zu menschlicher Intelligenz noch Defizite aufweist und wie sie zukünftig weiterentwickelt werden könnte. An der interdisziplinären Publikation waren elf Freiburger Forschende aus vier Fakultäten beteiligt.


Bonn 17. Juli 2024

Wie sternförmige Zellen das flexible Lernen steigern

Sternförmige Gliazellen, sogenannte Astrozyten, sind mehr als eine Stützzelle des Gehirns. Sie wirken aktiv an Lernprozessen mit und interagieren dabei mit den Nervenzellen. Aber was genau machen die Astrozyten? Forschende des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und der Universität Bonn klären anhand eines biophysikalischen Modells wie Astrozyten im Wechselspiel mit den Nervenzellen die schnelle Anpassung an neue Informationen regulieren. Die Studienergebnisse sind jetzt im renommierten Fachjournal „Nature Communications Biology“ veröffentlicht.


Freiburg 8. Juli 2024

Penghao Qian aus China erhält den Brains for Brains Nachwuchspreis 2024

Mit dem Brains for Brains Nachwuchspreis zeichnet das Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience junge Wissenschaftler:innen aus, die eine Karriere in der Computational Neuroscience anstreben und deren Publikationsliste bereits in einem sehr frühen Stadium ihrer Karriere herausragende Leistungen erkennen lässt. Der diesjährige Brains for Brains Nachwuchspreis, der mit 2000 € dotiert ist, geht an Penghao Qian aus China. Er ermöglicht Qian den Besuch der Bernstein Conference und exklusiver Labore auf dem Gebiet der Computational Neuroscience in Deutschland. Der Preis wird im Rahmen der Bernstein Conference am 2. Oktober 2024 in Frankfurt am Main verliehen.


Aachen 1. Juli 2024

Die Bedeutung von Software in der Wissenschaft

Eine Gruppe aus 14 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, von denen die Mehrzahl am Käte Hamburger Kolleg: Cultures of Research (c:o/re) an der RWTH Aachen tätig sind oder waren, hat einen Artikel über die fehlende Beachtung von Software in der „Nature Computational Science“ veröffentlicht.


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