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Aktuelles aus dem Bernstein Netzwerk. Hier finden Sie die neuesten Nachrichten unserer Forscher:innen im Hinblick auf aktuelle Forschungsergebnisse, neue Forschungsprojekte und -initiativen sowie Auszeichnungen und Preise.

Dresden 27. Februar 2026

Psychologie: Wiederholung beeinflusst Entscheidungen stärker als gedacht

Eine neue Studie der Technischen Universität Dresden (TUD) zeigt, dass vergangene Handlungen aktuelle Entscheidungen stärker prägen als bislang angenommen und liefert damit neue Einblicke in die menschliche Entscheidungsfindung. Diese Erkenntnis könnte das bisherige Verständnis von Alltagsentscheidungen und Gewohnheiten grundlegend verändern. Die Ergebnisse wurden in der renommierten Fachzeitschrift Communications Psychology veröffentlicht.


Bochum 26. Februar 2026

BrainGuard: Cybersecurity für Neurotechnologien

Ein interdisziplinäres Team entwickelt Schutzmaßnahmen für Brain Computer Interfaces und andere Neurotechnologien.


Bochum 13. Februar 2026

Wie psychedelische Drogen im Gehirn wirken

Forschungsergebnisse befeuern neue Ansätze in der Psychologie, psychedelische Substanzen unter ärztlicher Kontrolle zur Therapie bestimmter Krankheitsbilder einzusetzen.


Stuttgart 12. Februar 2026

Tastsinn von Elefantenrüsseln entschlüsselt

Hinter dem besonderen Tastsinn von dickhäutigen Elefantenrüsseln stecken materialintelligente Haare; eine Grundlage für zukünftige Sensortechnik von Robotern.


Köln 6. Februar 2026

Gehirnnetzwerk zur effektiven Behandlung der Parkinson-Krankheit identifiziert

Die tiefe Hirnstimulation ist ein entscheidendes Verfahren zur Behandlung von Parkinson. Forschende konnten nun das optimale Zielnetzwerk im menschlichen Gehirn identifizieren.


Brüssel, Belgien 4. Februar 2026

Vom Gehirn zu KI: Eine neue Lerntheorie über die Zeit

Eine neue Studie, die in der Zeitschrift Nature Communications veröffentlicht wurde, präsentiert eine Theorie darüber, wie das Gehirn komplexe zeitliche Muster wie Sprache, Musik oder Bewegung erlernen kann. Demnach gibt es Netzwerke von kortikalen Neuronen, die in der Lage sind, lokale Echtzeit-Signale zu analysieren und Muster zu erkennen, die sich über die Zeit entfalten. Maschinelles Lernen funktioniert nach diesem Prinzip, sodass diese Studie eine Brücke zwischen Neurowissenschaft und maschinellem Lernen schlägt. Die Ergebnisse könnten nicht nur unser Verständnis der Gehirnfunktion verbessern, sondern auch neue Generationen energieeffizienter künstlicher Intelligenzsysteme inspirieren.


Brüssel, Belgien 4. Februar 2026

Ultraschnelle Nanolaser ahmen nach, wie das Gehirn Unsichtbares imaginiert

Eine neue, durch EBRAINS geförderte Studie zeigt, wie Netzwerke aus spikenden Nanolasern ein zentrales Prinzip der Gehirnfunktion nachbilden können: die Fähigkeit, sich Dinge „vorzustellen“, die wir nicht direkt wahrnehmen, indem aus internen Weltmodellen Stichproben gezogen werden. Die Studie, geleitet von Wissenschaftlern der Universität Bern in Zusammenarbeit mit Thales Research & Technology am Standort Paris-Saclay, wurde nun in Nature Communications veröffentlicht. Physikalische Rechner auf Basis von Halbleiterlasern gelten aufgrund ihrer potenziellen Vorteile hinsichtlich Geschwindigkeit, Bandbreite und Energieverbrauch gegenüber konventioneller Elektronik als vielversprechende Kandidaten für KI-Systeme der nächsten Generation. Die Arbeit zeigt, wie Fortschritte an der Schnittstelle von Neurowissenschaften, Physik und Informatik zu neuartig Formen künstlicher Intelligenz führen könnten.


Chemnitz 30. Januar 2026

Von Prinzipien der Informationsverarbeitung des Gehirns profitieren

Professur Künstliche Intelligenz der TU Chemnitz und Lehrstuhl Neuropsychologie der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg wollen Künstliche Intelligenz inspiriert vom Gewohnheitslernen des Gehirns leistungsfähiger machen.


Marburg 29. Januar 2026

KI trifft Psychiatrie

Das Projekt „MindShift“ am Fachbereich Medizin der Universität Marburg erhält eine Förderung des Landes Hessen in Höhe von über 870.000 Euro. Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Validierung personalisierter, KI-gestützter Neurostimulationsansätze zur Behandlung von Depressionen und Angststörungen. Mit dem Projekt stärkt die Philipps-Universität Marburg ihre internationale Sichtbarkeit im Bereich der Computational Psychiatry und leistet einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung personalisierter, datengetriebener Ansätze in der psychiatrischen Versorgung.


Magdeburg 8. Januar 2026

Wie das Gehirn den Raum erobert

Einem internationalen Forschungsteam unter Leitung des Biologen Prof. Andrew Parker von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist es gelungen, ohne Eingriff in das menschliche Gehirn nachzuweisen, wie es räumliche Tiefe und Entfernungen wahrnimmt und verarbeitet. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nutzten die hochauflösende Magnetresonanztomografie, um erstmals die Aktivität kleiner, voneinander abgegrenzter Verarbeitungseinheiten beim Menschen nicht-invasiv sichtbar zu machen.


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