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Lernen Sie das Bernstein Netzwerk kennen!

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Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience

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Bernstein Conference 2025

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Willkommen beim Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience

Das Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience verbindet experimentell und theoretisch arbeitende Neurowissenschaftler:innen. Es umfasst mehr als 200 Forschungsgruppen und 450 individuelle Mitglieder aus aller Welt, die experimentelle neurowissenschaftliche Ansätze mit theoretischen Modellen und Computersimulationen verbinden.

Das Bernstein Netzwerk wurde 2004 durch eine umfangreiche Förderinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufen. Ziel war es unter anderem, den Transfer von theoretischen Erkenntnissen hin zu klinischen und technischen Anwendungen voranzubringen. Namensgeber ist der deutsche Physiologe und Biophysiker Julius Bernstein (1839-1917).

Aktuelles

Göttingen 19. Dezember 2026

Konkurrenz oder Kooperation

Studie zeigt, wie sich Zweiergruppen bei einer gemeinsamen Aufgabe koordinieren.

Magdeburg 8. Januar 2026

Wie das Gehirn den Raum erobert

Einem internationalen Forschungsteam unter Leitung des Biologen Prof. Andrew Parker von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist es gelungen, ohne Eingriff in das menschliche Gehirn nachzuweisen, wie es räumliche Tiefe und Entfernungen wahrnimmt und verarbeitet. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nutzten die hochauflösende Magnetresonanztomografie, um erstmals die Aktivität kleiner, voneinander abgegrenzter Verarbeitungseinheiten beim Menschen nicht-invasiv sichtbar zu machen.

Leipzig 6. Januar 2026

Mathematik entschlüsselt Gehirnveränderungen

Die internen Kommunikationsmuster des Gehirns verändern sich im Laufe unseres Lebens. Zudem unterscheiden sie sich bei Menschen mit bestimmten neurologischen Erkrankungen. Diese Prozesse zu entschlüsseln gehört zu den zentralen Herausforderungen der modernen Neurowissenschaften. Eine aktuelle Studie stellt einen neuartigen mathematischen Ansatz vor, mit dem sich gezielt jene Hirnregionen identifizieren lassen, deren Vernetzung sich mit dem Alter oder bei Autismus-Spektrum-Störungen (ASD) verändert. Diese Erkenntnisse könnten künftig dazu beitragen, gezieltere Ansätze für Therapien zur Hirnstimulation zu entwickeln.

Berlin 15. Dezember 2025

Was Mitochondrien über das Gehirn verraten

Internationale Forschende haben die Verteilung der Mitochondrien, der Energieproduzenten der Zellen, im Gehirn untersucht. Die Ergebnisse bieten neue Perspektiven auf die Organisation neuronaler Netzwerke und deren Leistungsfähigkeit.

Veranstaltungen

Bernstein Conference

Bernstein Conference 2026

Past and future conferences

Ausschreibungen

FENS-Kavli Network of Excellence Mentoring Prize

The FENS-Kavli Scholars aim to promote neuroscience and support early-career neuroscientists in Europe. We recognize that mentoring plays an essential role in fostering scientists, but mentoring efforts are often not recognised or rewarded in a scientific career. Personal prize money: 2.000 €.

Deadline: 15.02.2026

FENS-Kavli Network of Excellence PhD Thesis Prize

The FENS-Kavli Network of Excellence PhD Thesis Prize is awarded every second year at the FENS Forum and honors a young neuroscientist for his/her outstanding PhD thesis in any domain of neuroscience. Personal prize money: 2.000 €.

Deadline: 15.02.2026

Ernst Schering Preis

The Schering Stiftung is pleased to announce the call for nominations for the Ernst Schering Prize 2026. This prestigious award recognizes exceptional achievements in basic research across the life sciences. The prize is designed to support outstanding scientists who are distinguished by their unique scientific profiles. It carries a prize money of € 50,000.
Eligible for nomination are both individual scientists and collaborative teams worldwide: who perform biological, medical, or chemical basic research in the field of biomedicine; whose pioneering research has in recent years resulted in new and inspiring pathways or led to breakthroughs in biomedical knowledge; who actively participate in relevant debates between science and society, or who have started initiatives to guide future generations and inspire them to further their career. A special focus is on nominees actively pursuing their scientific goals for the benefit of society. Nominations are welcome by established scientists, scientific societies, or scientific organizations.

Deadline: 16.02.2026