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Aktuelles aus dem Bernstein Netzwerk. Hier finden Sie die neuesten Nachrichten unserer Forscher:innen im Hinblick auf aktuelle Forschungsergebnisse, neue Forschungsprojekte und -initiativen sowie Auszeichnungen und Preise.

Tübingen 6. März 2025

KI findet verschmelzende Neutronensterne in Echtzeit

In einer im Fachjournal Nature veröffentlichten Studie stellt ein interdisziplinäres Forschungsteam eine neuartige Methode des maschinellen Lernens vor, welche die Gravitationswellen von Neutronensternkollisionen blitzschnell analysieren kann – noch bevor die Verschmelzung vollständig beobachtet wird. In nur einer Sekunde analysiert das neuronale Netz die auf der Erde ankommenden Daten und ermöglicht so eine schnelle Suche nach sichtbarem Licht und anderen elektromagnetischen Signalen, die während der Kollisionen ausgesendet werden. Diese neue Methode könnte eine wichtige Rolle dabei spielen, das Feld für die nächste Generation von Observatorien vorzubereiten.


Frankfurt, Deutschland 25. Februar 2025

Erkenntnisse zur Kreativität: übergreifende ‚Karten‘ in unserem Gehirn

Kreatives Denken nutzt bestimmte Muster zur Speicherung von Informationen


Dresden 14. Februar 2025

Wie das Gehirn den perfekten Balanceakt schafft: Studie der Dresdner Hochschulmedi­zin liefert neue Einblicke

Die Studie „Signatures of criticality in efficient coding networks“ liefert neue Einblicke in die grundlegenden Mechanismen der Gehirnfunktion. Dafür entwickelte ein internationales Forschungsteam in Dresden, Tübingen, Paris und Shanghai ein mathematisches Modell, um ein neuronales Netzwerk zu simulieren, das die Funktionsweise realer Gehirnzellen nachahmt. Anders als in früheren Studien wurde das Netzwerk nicht direkt auf einen kritischen Zustand ausgerichtet, sondern darauf optimiert, Informationen möglichst effizient zu verarbeiten – ähnlich wie das Gehirn im Alltag.


Bonn 7. Februar 2025

Energie sparen ist „in“, selbst Neurone machen mit

Bonner Forschende klären, wie Energie die räumliche Anordnung und Menge von Molekülen in Nervenzellen regelt

Nervenzellen haben erstaunliche Strategien, wie sie Energie sparen können und trotzdem die wichtigsten ihrer Aufgaben erfüllen können. Forschende des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und der Universität Bonn sowie der Universitätsmedizin Göttingen fanden heraus, dass das neuronale Energieeinsparprogramm den Ort und die Anzahl der Boten-RNA (mRNA) und Proteine bestimmt, und je nach Länge, Langlebigkeit und anderen Eigenschaften des jeweiligen Moleküls unterscheidet. Die Arbeit ist jetzt in dem Fachjournal „Nature Communications“ veröffentlicht.


Marburg 6. Februar 2025

Psychologen entschlüsseln, warum wir uns nicht selbst kitzeln können

Mathematisches Modell zeigt, wie das Gehirn sensorische Reize verarbeitet.


Frankfurt, Deutschland 3. Februar 2025

Sehen lernen: Eine Mischung aus Vorgaben und Erfahrung

Internationale Forschung zum "Durchblick" untersucht anpassungsfähiges Gehirn


Dresden 3. Februar 2025

Die TUD im Exzellenzjahr 2025: Verteidigungen der Exzellenzcluster-Vollanträge abgeschlossen

Wichtige Etappe im Wettbewerb um Millionenförderungen im Rahmen der Exzellenzstrategie: Von November 2024 bis Ende Januar 2025 haben die drei bestehenden Exzellenzcluster der TU Dresden sowie die drei neuen Exzellenzclusterinitiativen das hochkompetitive Begutachtungsverfahren von Wissenschaftsrat (WR) und Deutscher Forschungsgemeinschaft (DFG) durchlaufen.


Bozen, Südtirol 21. Januar 2025

Land verlängert Vereinbarung zu Valentin-Braitenberg-Preis

Land Südtirol stiftet weiterhin Valentin-Braitenberg-Auszeichnung – Ehrung für Forschende in computergestützten Neurowissenschaften.


Bonn 13. Januar 2025

Neue Trainings-Methode für hocheffiziente KI-Verfahren

Studie der Universität Bonn ebnet den Weg zu neuronalen Netzen, die mit erheblich weniger Energie auskommen.


Berlin 10. Januar 2025

Errungenschaften in der Nanotechnologie gewürdigt

Das Foresight Institute in San Francisco, USA, hat Prof. Dr. Klaus-Robert Müller, Co-Direktor von BIFOLD und Leiter des Fachgebiets Maschinelles Lernen an der TU Berlin, mit dem Foresight Feynman-Preis 2024 in der Kategorie „Theorie“ ausgezeichnet. Die renommierten Feynman-Preise, benannt zu Ehren des Physikers Richard Feynman, würdigen aktuelle und herausragende Leistungen, die wesentlich zur Weiterentwicklung der Nanotechnologie beigetragen haben.


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